W. Büttner
Ars pro Vita

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Acryl 2012
„Girih - Muster“
Acryl 2012
Acryl 2012
„Quasikristall“
Acryl 2012
Acryl 2011
„Girih - Katze“
Acryl 2011
Acryl 2011
„Ornament der Unendlichkeit“
Acryl 2011
Acryl 2012
„Girih - Ornament“
Acryl 2012
Bei der islamischen Ornamentik handelt sich es zweifellos um die nachhaltigste, phantasievollste und perfekteste Anwendung, die Ornamente in der Geschichte der Weltkultur überhaupt gefunden haben. Mit diesen Mustern wurde der Beweis angetreten, dass Ästhetik und Mathematik eins sind. Die Ornamente werden in Arabien und weit darüber hinaus aus Keramikfliesen hergestellt. Sie zieren Wände und Decken von Palästen und Moscheen im ganzen islamischen Raum. Es sind Kunstwerke von zeitloser Schönheit, die als Sinnbild für die unendliche Mannigfaltigkeit der irdischen Erscheinungen gelten. Sie dienen zudem als Visualisierung der Einheit und Komplexität der Schöpfung. Diese seit Jahrhunderten gepflegte Kunst hat leider in die weseuropäische Fachliteratur kaum Eingang gefunden. Dabei ist sie in so berühmten Bauwerken wie dem Taj-Mahal in Indien oder der Lalhambra in Spanien zu sehen. Einige solcher Ornamenttypen sind nach bestimmten mathematischen Prinzipien (Theorie der Parkettierung) konstruiert. In der westlichen Welt wurde die Theorie dazu von Mathematikern erst vor ca. 40 Jahren vollständig verstanden. Die Entdeckung, dass die härtesten Stahlsorten eine fraktalähnliche Kristallstruktur wie diese Ornamente aufweisen müssen, brachte im Jahre 2000 den Chemienobelpreis ein.
„Kanonische Normalform“
Bei der islamischen Ornamentik handelt sich es zweifellos um die nachhaltigste, phantasievollste und perfekteste Anwendung, die Ornamente in der Geschichte der Weltkultur überhaupt gefunden haben. Mit diesen Mustern wurde der Beweis angetreten, dass Ästhetik und Mathematik eins sind. Die Ornamente werden in Arabien und weit darüber hinaus aus Keramikfliesen hergestellt. Sie zieren Wände und Decken von Palästen und Moscheen im ganzen islamischen Raum. Es sind Kunstwerke von zeitloser Schönheit, die als Sinnbild für die unendliche Mannigfaltigkeit der irdischen Erscheinungen gelten. Sie dienen zudem als Visualisierung der Einheit und Komplexität der Schöpfung. Diese seit Jahrhunderten gepflegte Kunst hat leider in die weseuropäische Fachliteratur kaum Eingang gefunden. Dabei ist sie in so berühmten Bauwerken wie dem Taj-Mahal in Indien oder der Lalhambra in Spanien zu sehen. Einige solcher Ornamenttypen sind nach bestimmten mathematischen Prinzipien (Theorie der Parkettierung) konstruiert. In der westlichen Welt wurde die Theorie dazu von Mathematikern erst vor ca. 40 Jahren vollständig verstanden. Die Entdeckung, dass die härtesten Stahlsorten eine fraktalähnliche Kristallstruktur wie diese Ornamente aufweisen müssen, brachte im Jahre 2000 den Chemienobelpreis ein.
Acryl, 2014
Ewigkeit
Acryl, 2014
Acryl, 2014
Kalenderstein
Acryl, 2014
2015
„Fünfklang“
2015
2015
„Furnier“
2015
„Osmanisch3“
„Osmanisch4“
„Osmanisch5“